Der Verlag

Frauen finden neues Leben

Frauen gehen ihren Weg

Fax an Cordula

Frauen nutzen ihre Macht

Frauen sehen ihre Möglichkeiten

Pilamaya

Pilamaya 2

Hüttenführer Pfälzerwald

Vom Suchen und Finden

Unterwegs auf Kreuzfahrt

Speyerer Altlasten

Nachtigallenmord

Des Winzers Tod

Musikalisch Einsam Tot

Speyerer Amazonen

Die blutigen Spuren der Salier

Landaus tödliches Pflaster

Bad Dürkheimer Inferno

Gol Fußballkrimi

Tödliche Mutterliebe

Gürteltier und Faultierkralle

MitmachHeft Alexander von Humboldt

Mord am Geierfelsen

Die AutorInnen

Rezensionen

Bestellen

Impressum


Dank von Gabriele Knauf
Man könnte fast meinen, dass sich all die Tiere gerade in dem Moment dort aufgehalten haben, wo Hans Joachim Schatz vorbei kam, natürlich in der Absicht, dass er in seiner wunderbar liebenswerten Art dann in seinem Heimatland unzähligen Kindern und auch Erwachsenen von ihnen erzählt. Sie hatten sich einen Botschafter ausgewählt.
Und ganz besonders erfolgreich war der kleine Humboldt Pinguin in Chile, der sich zwar „beschissen“ benahm, aber letztendlich Hans Joachim zum Beschützer seiner Artgenossen machen konnte.
Denn seit vielen Jahren setzt er sich mit großem Engagement für den Schutz des bedrohten Humboldt Pinguins ein bei Sphenisco e.V..
Dass gerade der Humboldt Pinguin sich eine so zentrale Rolle ergattern konnte!?
Nun ja- er trägt in seinem Namen die Erinnerung an den großen Alexander v. Humboldt, auch wenn dieser weltberühmte Forscher nie ein Exemplar dieser Tierart gesehen haben soll. Schade.
Und Alexander v. Humboldt hat es Hans Joachim Schatz schon sehr lange angetan. Noch lange bevor er den Pinguin kennenlernte.Wen wundert es. Herr v. Humboldt war auch ein wirklich ganz Besonderer. Den Weg zu ihm und seinen außerordentlichen Leistungen, die jeder kennen sollte, findet man natürlich auch in diesem Buch.
Aber zurück zu den Tiergeschichten, die so liebevoll geschrieben sind, wie sie viele Jahre erst einmal erzählt wurden.
So kann nur jemand erzählen und schreiben, der Tiere in sein Herz geschlossen hat. Und viele befinden sich dort, nicht nur die niedlichen und netten. Hans Joachim Schatz hat keine Berührungsängste, selbst die gefährlichen Kobras haben es ihm angetan.

Wir als Sphenisco e.V. jedenfalls sind sehr froh Hans Joachim Schatz als treuen und engagierten Mitstreiter zu haben.
- Was war das doch damals für ein schlauer Pinguin!-

Gabriele Knauf , 1. Vorsitzende von Sphenisco- Schutz des Humboldt Pinguins e.V.

Nun aber sollt ihr mehr von Alexander von Humboldt erfahren. 
Einleitung Frau Idler und LINK zum MitmachHeft Alexander von Humboldt
Hans-Joachim Schatz

Gürteltier und Faultierkralle

Der Autor ist auf seinen Reisen in mehrere Kontinente im Laufe von vier Jahrzehnten immer wieder interessanten Tieren begegnet. Die Erlebnisse mit ihnen hat er in diesem Buch für Kinder ab acht Jahren veröffentlicht.

Die Geschichten stehen im Zeichen von Tierliebe und Tierschutz, wollen Kenntnisse vermitteln und Kinder anregen, kritisch über die Mensch-Tierbeziehung nachzudenken. Auf Empfehlung des Pädagogischen Zentrums Rheinland-Pfalz war der in Edenkoben an der Weinstraße lebende Autor von 2003 bis 2008 mit seiner Lesung „Tiererlebnisse“ in zahlreichen Schulen zu Gast. Mit der Herausgabe dieses Buches setzt er sein bisheriges Leseangebot für Grundschulen und weiterführende Schulen fort.

Burkard Hecker, Schulbuchautor, war Fachleiter für Deutsch und Kunst, zuletzt Referent im Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz mit Schwerpunkt Wei- terentwicklung der Grundschulen.

Taschenbuch, ISBN 978-3939434-32-0
14,8 x 21 cm, ca. 264 Seiten, 10,00 Euro

Steckbrief
Name: Agakröte
Größe: Männchen 15 cm, Weibchen bis zu 30 cm
Gewicht: Männchen 1,0 kg, Weibchen bis zu 2,5 kg
Besonderheit: Unkontrollierte Ausbreitung
Vorkommen: Mittel- und Südamerika, seit 1935 Australien, Neuguinea u.a.
Nahrung: Würmer, Insekten, z.B. Honigbienen
Anzahl Eier: 4.000 bis 36.000
Natürliche Feinde: Besondere Arten von Waranen, Ibissen oder Mardern oder die Fleischameise
Problem: Die Agakröte sondert ein Hautgift ab, das ihre Feinde tötet.
Da ist uns doch ein kleines Missgeschick passiert. Es fehlt das Foto, das die gefährliche Spinne zeigt, von der auf Seite 90 erzählt wird. Hier ist es.